Strafrecht - Betäubungsmitteldelikte

Gerade Betäubungsmitteldelikte werden von der Polizei und der Justiz besonders streng gehandhabt und verfolgt.

Schon bei – aus Konsumentensicht – kleinen Mengen Rauschgift ist die sogenannte „nicht geringe Menge“ im Betäubungsmittelstrafrecht (BtMG) überschritten. Die Folge hieraus wiederum ist, dass sich der Angeschuldigte in einem Strafverfahren oftmals Haftandrohungen von in der Regel nicht unter zwei Jahren Haft gegenübersieht. Da Haftstrafen nur bei einer Dauer von bis maximal zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt werden können, ist die Gefahr tatsächlich eine Haftstrafe verbüßen zu müssen real.

Hinzu kommt, dass oftmals schon während des Ermittlungsverfahrens Untersuchungshaft oder sonstige Auflagen angeordnet werden und es zumeist auch zu Hausdurchsuchungen etc. kommt.

Für einen Betroffenen ist es daher unerlässlich sich möglichst frühzeitig von einem erfahrenen Strafverteidiger als Wahlanwalt oder Pflichtverteidiger beraten und vertreten zu lassen. Die Erfahrung zeigt, dass frühzeitig essentielle Weichen in einem Ermittlungs- bzw. Strafverfahren gestellt werden, die sich hieraus ergebenden Chancen sollten nicht ungenutzt versäumt werden.

Unabhängig davon ist jedem Betroffenen zu einer Vertretung durch einen Strafverteidiger zu raten.

Gerne stehen wir Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung und vertreten Sie gerne als Wahlverteidiger oder Pflichtverteidiger. Für eine ausführliche Beratung nehmen Sie einfach unverbindlich mit uns Kontakt auf.

Gerade auch in Ermittlungsverfahren bzw. Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelstrafrecht (BtMG) ist das richtige Verhalten des Betroffenen wichtig. Hierzu verweisen wir auf unsere gesonderten Ausführungen.